Die    Geschichte    liest    sich    wie    das    Comeback    einer    alten    Band.    Es    ist sicherlich   nicht   viel   weniger   als   30   Jahre   her,   als   wir   uns   auf   dem Workshop      eines      renommierten      Lackhestellers      irgendwo      in Deutschland kennen lernten. Bis   Dato   hatte   sich   schon   jeder   von   uns   in   der   Szene   als   Airbrush   - und   Graffiti-Künstler   einen   Namen   gemacht,   doch   von   nun   an   sollte unsere berufliche Karriere recht parallel verlaufen. So   ergab   es   sich   immer   häufiger,   dass   wir   in   gemeinsame   Projekte „verwickelt“ waren, jedoch ausschließlich Auftragsarbeiten. Von   Feuerzeugen   über   Klodeckel,   Motorräder,   Surfboards,   Möbel   bis hin    zu    amerikanischen    Vans,    Show    Trucks    und    nicht    zuletzt    ganzen Hauswänden   war   kein   Untergrund   vor   uns   sicher,   frei   nach dem Motto: „wir waren jung und brauchten das Geld“. Danach    folgten    viele    Jahre    künstlerische    Pause,    zumindest    in dieser   Richtung.   Die   Prioritäten   und   damit   verbundene   Aufgabenbereiche verlagerten   sich.   Doch   dann   wuchs   im   „Alten   Stahlwerk“   die   Idee,   einige Graffitis   als   farbige   Gestaltungselemente   zu   integrieren.   Es   juckt   uns förmlich   in   den   Fingern   und   so   boten   wir   an,   nochmal,   nach   vielen Jahren   der   Abstinenz,   unser   inzwischen   leicht   verstaubtes   Equipment wieder zu aktivieren. But:    who    is    NASH    ?    Der    Name    ergab    sich    spontan    aus    unseren Spitznamen   der   vergangenen   Tage.   NA SI   (Reinhold   Andresen)   und SH ONY (Brad Shone)

Who the fuck is NASH ?